Utopie statt Apokalypse – mit Optimismus gegen den Klimawandel

Die Sintflut kommt, der Meeresspiegel steigt unaufhörlich und Wetterextremereignisse wie Dürren und Hochwasser werden weltweit immer häufiger. Ein neuer Alarmismus ist in den Medien zu vernehmen. Wissenschaftler*innen und Journalist*innen kämpfen um Aufmerksamkeit für den Klimawandel – und sind vielleicht doch Teil des Mechanismus, welcher zur kollektiven Lethargie führt. Zivilgesellschaftliche Gruppen wie die Transition-Town-Bewegung können auf große Fragen Antworten geben, und eine positive Sicht auf die Zukunft zurückentwickeln.

Ein Blogbeitrag zur aktuellen Klimadebatte auf transition-initiativen.org.

Das TransitionHaus auf dem Bayreuther Klimaschutzsymposium

unbenanntAm 4. Oktober fand an der Universität Bayreuth das „Bayreuther Klimaschutzsymposium 2016“ statt, bei dem Themen der Nachhaltigkeit, des Klimawandels und der Wende hin zu einer sozial und ökologisch vertretbaren Zukunft für einen Tag das NW-III füllten. Neben dem fernsehbekannten Journalisten Dr. Franz Alt, der in seinem Vortrag fragte „Sind wir noch zu retten?“, standen Informationen zu einer nachhaltigen (Elektro)Mobilität, zu Batteriespeichern für erneuerbare Energien, den Nachhaltigkeitsinitiativen der Region Bayreuth, der Klimaforschung an der Universität Bayreuth, den Klimaschutzprojekten im Landkreis Bayreuth sowie zur dem Konzept der Postwachstumsökonomie im Fokus. Auch das TransitionHaus war alleine und durch verschiedene beteiligte Initiativen vertreten.

Hier geht´s zum offiziellen Bericht.