Was die Corona-Krise uns lehren kann

… und welche Rolle die Transitionbewegung dabei spielt

Symbolbild. Foto von Adam Nieścioruk

Die Corona-Krise kehrt so einiges auf den Kopf: Sie lehrt uns, dass viele Dinge, die wir für wichtig hielten, vielleicht doch gar nicht so wichtig sind und rückt Werte wie Solidarität, Gemeinwohl und Nachbarschaftshilfe, wieder ins Zentrum eines sonst konkurrenz- und wachstumsorientierten Gesellschaftsystems. Sie zeigt, wie wichtig Umwelt und Gesundheit sind und dass doch nicht nur allein die Wirtschaft zählt. Sondern dass diese auf Grundpfeilern fußt, ohne die sie nicht funktionieren kann.

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Forchheim wandelt sich: Transitiongruppe in Gründung

Unter dem Motto Alltag. Fair. Ändern. gründet sich gerade in Forchheim eine neue Transitiongruppe in Oberfranken. Die Aktiven laden am Mittwoch, dem 29. Januar 2020 um 19:00 Uhr zu einem Vernetzungstreffen ein (Stüberl Don Bosco, Don-Bosco-Str. 2, 91301 Forchheim; Karte). Vorgestellt werden Aktivitäten im östlichen Landkreis (Gößweinstein) und aus Fürth. Natürlich stehen auch die schon bestehenden und an den Start gehenden lokalen, d.h. Forchheimer Gruppen, im Fokus. Die Aktiven freuen sich über weitere Ideen, Interessierte und Engagierte!

Weitere Informationen gibt es auch auf der Internetseite https://transition-forchheim.de.

 

Einfach. Jetzt. Machen. Filmabend mit „In Transition 2.0“

Am Montag, dem 19. November zeigen wir um 19:00 Uhr den Film In Transition 2.0 im MamaMia (Moritzhöfen 31). Er soll explizit Mut machen jetzt anzufangen und die Welt im Kleinen zu verändern. Unter dem Motto „Einfach. Jetzt. Machen“ findet die Transition Town-Bewegung – im Austausch mit ähnlichen Organisationen und Initiativen – seit knapp zehn Jahren praktische Antworten auf die gegenwärtigen Krisen. Mit optimistischem Pioniergeist erproben wir in konstruktiven, positiven Prozessen neue Wege hin zu einer zukunftsfähigen Lebensweise.

Weitere Informationen (mit Trailer) zum Film hier…

Utopie statt Apokalypse – mit Optimismus gegen den Klimawandel

Die Sintflut kommt, der Meeresspiegel steigt unaufhörlich und Wetterextremereignisse wie Dürren und Hochwasser werden weltweit immer häufiger. Ein neuer Alarmismus ist in den Medien zu vernehmen. Wissenschaftler*innen und Journalist*innen kämpfen um Aufmerksamkeit für den Klimawandel – und sind vielleicht doch Teil des Mechanismus, welcher zur kollektiven Lethargie führt. Zivilgesellschaftliche Gruppen wie die Transition-Town-Bewegung können auf große Fragen Antworten geben, und eine positive Sicht auf die Zukunft zurückentwickeln.

Ein Blogbeitrag zur aktuellen Klimadebatte auf transition-initiativen.org.